Tagesseminar im Rahmen der Frauenverbandsarbeit des Juso-Landesverbandes
Zu einem Tagesseminar im Rahmen der Juso-Frauenverbandsarbeit lädt der Juso-Landesverband alle Juso-Frauen und interessierte Frauen am Samstag, 27. Februar 2010 von 10.30 bis 15.00 Uhr nach Karlsruhe ein.
In Anlehnung an die Projektgruppe „Sozialstaat in der Wirtschaftskrise“ des Juso-Landesverbandes wird sich das Tagesseminar mit der „Zukunft des Sozialstaates“ auseinandersetzen. Neben Themen wie der „Zukunft der Arbeits(losen)versicherung“ und der „Geschlechtergerechtigkeit im Wohlfahrtsstaat“ werden wir uns auch konkret mit dem Karlsruher Projekt „SOZPÄDAL“ beschäftigen, in dem engagierte SozialarbeiterInnen Menschen in schwierigen Situationen unterstützen.
Das Tagesseminar selbst wird daher auch in dem Unterprojekt „TafF“ stattfinden, einem Tagestreff für Frauen, in dem sie Beratung und die Möglichkeit zu Arbeit und Qualifizierung erhalten.
Anmeldungen für das Tagesseminar nehmen die stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden Kathrin Röwer (E-Mail: roewer@jusos-bw.de) und Marlene Steg (E-Mail: steg@jusos-bw.de) entgegen. Fahrtkosten werden im Rahmen unsere Juso-Regelungen erstattet.
Der Einladungsflyer für die Veranstaltung im Rahmen der Juso-Frauenverbandsarbeit kann hier herunter geladen werden.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 12.02.2010
Landes-Jusos verurteilen Mappus Absprache mit Landtagspräsident / „Baden-Württemberg braucht Mut zur Zukunft, keine Sehnsucht nach Vergangenem“
Die Jugendorganisation der SPD in Baden-Württemberg warnt anlässlich der Wahl Stefan Mappus’ zum baden-württembergischen Ministerpräsidenten vor einer Politik des Rückwärtsgewandten und der Diskriminierung. „Mit Stefan Mappus bekommt Baden-Württemberg einen Ministerpräsidenten, den sich ein Land, das zu Recht auf Fortschritt und Zukunft setzt, nicht leisten kann“, erklärt Juso-Landes-Chef Frederick Brütting.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 10.02.2010
SPD-Nachwuchs hat Aufruf „Dresden nazifrei“ mitunterzeichnet
Auch in diesem Jahr wird es wieder ein deutschlandweites Gedenken anlässlich der Ereignisse am 13. Februar 1945 geben, als US-amerikanische und britische Bomber große Teile Dresdens völlig zerstörten.
Dieses Gedenken versuchen bedauerlicherweise immer wieder Rechtsextreme im Rahmen einer Demonstration für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Sie rufen dazu mittlerweile europaweit auf!
Ein breites Bündnis gemeinsam aus Bundes- und Landtagsabgeordneten verschiedener Parteien, Gewerkschaftssekretären, Pfarrern, KünstlerInnen, wie Bela B und Konstantin Wecker, antifaschistische Kräften aus Gewerkschaften, Parteien, Jugend- und Studierendenverbänden, der Friedens- und Umweltbewegung und gewaltfreien Aktionsgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet versucht, den Aufmarsch der Nazis zu verhindern.
Die Jusos Baden-Württemberg unterstützen die Gegenaktionen und haben den Aufruf „Dresden nazifrei“ mit unterzeichnet.
Nähere Infos finden sich unter http://www.dresden-nazifrei.com.
Interessierte können auf einen der Busse zurückgreifen, den verschiedenste Organisationen und Gruppen im gesamten Land anbieten. So bietet der ver.di-Bezirk Stuttgart ver.di-Mitgliedern und Interessierten die Möglichkeit, sich den Nazis in den Weg zu stellen. Deren Bus wird am Freitag, 12. Februar 2010 um 16.00 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof nach Dresden abfahren und am Samstag, 13. Februar 2010 um 16.00 Uhr wieder zurückfahren. Ankunft am Stuttgarter Hauptbahnhof wird ca. 24 Uhr sein. Eine Übernachtungsmöglichkeit in Dresden wird gestellt. Für ver.di-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos, für Nicht-Mitglieder kostet es 25 Euro. Interessierte können sich bis zum 28. Januar 2010 beim Jugendsekretär der ver.di Stuttgart, Marc Kappler, anmelden (Tel.: 0160 / 90 15 59 47; E-Mail: marc.kappler@verdi.de).
Zudem fährt aus Konstanz ein Bus nach Dresden. Nähere Infos gibt es bei dem Konstanzer Juso Johannes Großer (E-Mail: grosserjohannes@googlemail.com).
Eine Übersicht über alle Busse, die am 13. Februar 2010 nach Dresden zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch fahren, gibt es hier.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 03.02.2010
"Sag, was Sache ist !" - 140 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 17 Jahren können Abgeordneten sagen, was junge Menschen in Baden-Württemberg bewegt
Mit Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg und mit Abgeordneten des Landtags über Themen diskutieren, die Dich betreffen, zu denen Du was zu sagen hast? Dann bist Du beim Jugendlandtag Baden-Württemberg genau richtig!
Gemeinsam mit den anderen Jugendparteien der im Landtag vertretenen Parteien sowie dem Landtag, dem Landesjugendring und der Landeszentrale für politische Bildung laden wir als Jusos Baden-Württemberg herzlich ein!
Dort geht es um Dich, um Deine Meinung! Sag sie den Politikerinnen und Politikern. Exklusiv für rund 140 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren am Samstag, 20. März 2010, von 10.00 bis 17.30 Uhr.
Sag, was dir wichtig ist in unserem Bundesland, wie Du lebst, was Dir fehlt und was Deiner Meinung nach anders laufen sollte.
Der Einladungsflyer mitsamt Programmablauf kann hier herunter geladen werden.
Wenn Du zwischen 15 und 17 Jahre alt bist, kannst Du Dich ganz einfach bis zum 01. März 2010 unter folgendem Link anmelden: http://www.jugendlandtag.de/anmeldung_jugendlandtag.html
Fahrtkosten für den Jugendlandtag 2010 werden im Übrigen erstattet.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 02.02.2010
„Der Sozialstaat im 21. Jahrhundert“ - Zweites Projektwochenende der Jusos Baden-Württemberg zum „Sozialstaat in der Wirtschaftskrise“
Das Juso-Verbands-Wochenende ist seit 06. Februar 2010 restlos mit 35 Plätzen ausgebucht. Anmeldungen für die NachrückerInnen-Liste werden aber gerne noch im Juso-Landesbüro entgegen genommen.
Was muss der Sozialstaat in Zukunft leisten können? Ist seine Finanzierung dauerhaft gesichert? Wie sieht es mit der Rente aus – ist sie überhaupt sicher? Wird es bestmögliche Gesundheit bald nur noch für Reiche geben? Droht uns der Pflegenotstand?
Beim zweiten Projektwochenende im Rahmen der Projektgruppe (PG) „Sozialstaat in der Wirtschaftskrise“ des Juso-Landesverbandes wollen wir uns intensiv der Frage zuwenden, wie die Sozialversicherungszweige „Gesundheit“, „Pflege“ und „Rente“ zukunftstauglich, gerechter und krisensicher gestaltet und umgebaut werden können. Auch grundlegende Gedanken zum Sozialstaat, seinen Aufgaben und seinen Möglichkeiten im 21. Jahrhundert wollen wir uns machen.
Das Team des Juso-Landesvorstandes freut sich auf Dein Kommen!
Der Einladungsflyer mitsamt Programmablauf kann hier herunter geladen werden.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 31.01.2010
In Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Stadtjugendring Stuttgart e. V. zeigt das Fritz-Erler-Forum, Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung, vom 22. Februar 2010 bis zum 5. März 2010
im Rathaus Stuttgart, 2. OG eine Ausstellung zum Thema "Rechtsextremismus".
Die Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen.
Baden-Württemberg für Toleranz und Menschlichkeit" informiert auf 16 Tafeln über die verschiedenen Facetten des Rechtsextremismus mit speziellem Fokus auf die Entwicklungen in Baden-Württemberg. Mögliche Ursachen und Ausprägungen rechtsextremer Einstellungen und Verhaltensweisen werden dargestellt.
In der Ausstellung kommt auch zum Ausdruck, wie jede und jeder sich für ein demokratisches Miteinander einsetzen und zeigen kann, dass Diskriminierung, Rassismus und Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
Die Ausstellungseröffnung ist am Montag, 22. Februar 2010 um 17.00 Uhr im Stuttgarter Rathaus.
Der Einladungsflyer mitsamt auch weiteren Terminen im Rahmen der Ausstellung kann hier herunter geladen werden.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 30.01.2010
Liebe Jusos,
ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns und ein ereignisreiches steht uns bevor, daher lade ich euch hiermit sehr herzlich ein zur
Jahreshauptversammlung Jusos Rhein-Neckar 2010,
am Freitag, den 26. Februar 2010,
um 19.30 Uhr in den „Sitzungssaal“ des Edinger Rathauses,
Hauptstr. 60, 68535 Edingen-Neckarhausen.
Veröffentlicht von Jusos Rhein-Neckar am 25.01.2010
Du bist neu im Gemeinderat? Oder Du interessierst Dich für Kommunalpolitik? Du willst auf lokaler Ebene Dinge bewegen, weißt aber nicht genau wie? Du bist schon aktiv, wünschst Dir aber eine strukturierte Einführung?
Die FES vermittelt in einem vierwöchigen E-Learning-Kurs „Kommunalpolitik“ das notwendige Wissen und Handwerkszeug.
Was bedeutet E-Learning? Lerne im Internet örtlich unabhängig, zeitlich flexibel und begleitet von einem professionellen E-Tutor bzw. einer E-Tutorin in aufeinander aufbauenden multimedialen Lernmodulen die Grundlagen der Kommunalpolitik in Baden-Württemberg.
Der KUrs besteht aus drei Modulen: Kommunale Aufgaben, Selbstverwaltung und Finanzen. Multimedial aufbereitete Lerninhalte unterstützen den Lernerfolg - und das alles individuell und flexibel ohne Präsenzveranstaltung.
Die nächsten E-Learning-Kurse finden vom 01. März 2010 bis zum 28. März 2010 sowie vom 07. Juni 2010 bis zum 04. Juli 2010 statt.
Informationen und Anmeldung unter www.fes-kommcheckers.de sowie hier.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 24.01.2010
Pressemitteilung vom 19. Januar 2010
SPD-Nachwuchs kritisiert Finanzminister Stächele / Landeschef Frederick Brütting: „Landesregierung setzt Zukunftschancen aufs Spiel“ / Schwarz-gelbe Bundesregierung schadet Baden-Württemberg
Die baden-württembergischen Jusos kritisieren anlässlich der Debatte im Landtag um den Haushaltsentwurf 2010/2011 die Sparvorschläge der schwarz-gelben Landesregierung. Vorschläge, wie die des Finanzministers Willi Stächele (CDU), aufgrund in Zukunft sinkender Schülerzahlen durch den Abbau von Lehrerstellen Gelder einzusparen, zeugen von fehlender politischer Weitsicht.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 19.01.2010
Seit etwa 100 Tagen ist die neue Regierung jetzt im Amt. Traditionell wird dieser Zeitpunkt zum Anlass genommen die Arbeit einer neuen Regierung zu beurteilen. Bei der neuen schwarz-gelben Regierung gibt es nach drei Monaten schon einiges zu sehen. Und wenig davon sieht gut aus. Die Kanzlerin ist kaum wahrnehmbar, die FDP und die CSU führen ein Artilleriegefecht über die deutschen Zeitungen und große Ziele sind nicht zu erkennen.
Veröffentlicht von Jusos Rhein-Neckar am 16.01.2010