Liebe Genossinnen und Genossen,
auf dem Juso-Bundeskongress in Essen werde ich vom Amt der Juso-Bundesvorsitzenden zurücktreten. Die Gründe sind ausschließlich persönlicher und nicht politischer Natur.
In diesem Brief möchte ich Euch die Gründe erläutern und um Verständnis bitten.
Veröffentlicht von Jusos Rhein-Neckar am 12.05.2010
Auf der Juso-Landesdelegiertenkonferenz 2010 vom 08. bis zum 09. Mai 2010 in Konstanz wurde der Juso-Landesvorstand neu gewählt.
Ihm gehören an:
- Frederick Brütting (Juso-KV Ostalb) (Juso-Landesvorsitzender)
- Luisa Boos (Juso-KV Emmendingen) (stellv. Juso-Landesvorsitzende)
- Johanna Oswald (Juso-KV Ravensburg) (stellv. Juso-Landesvorsitzende)
- Dejan Perc (Juso-KV Stuttgart) (stellv. Juso-Landesvorsitzender)
- Kathrin Röwer (Juso-KV Karlsruhe-Land) (stellv. Juso-Landesvorsitzende)
- Fabian Rothfuss (Juso-KV Tuttlingen) (stellv. Juso-Landesvorsitzender)
- Marlene Steg (Juso-KV Heilbronn) (stellv. Juso-Landesvorsitzende)
- Frederic Striegler (Juso-KV Biberach) (stellv. Juso-Landesvorsitzender)
- Mark Zanger (Juso-KV Rastatt/Baden-Baden) (stellv. Juso-Landesvorsitzender)
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 11.05.2010
Anlässlich der Anschuldigungen gegen Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse und die anderen Blockierenden erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel:
Wir Jusos halten es für einen großartigen Erfolg, dass am Wochenende über 10.000 Menschen allein in Berlin gegen Nazis protestiert haben. Wir finden es richtig, sich den Nazis in den Weg zu stellen. Die immer wieder auftretenden Versuche, antifaschistisches Engagement zu kriminalisieren wie bereits am 13. Februar in Dresden, sind in unseren Augen ein Skandal.
Veröffentlicht von Jusos Rhein-Neckar am 04.05.2010
Pressemitteilung vom 03. Mai 2010
„Prävention und Jugendförderung statt Verbotspolitik“ / Kritik auch an Position der Landtags-SPD
Das Vorhaben von Innenminister Heribert Rech (CDU), im Polizeigesetz des Landes die Möglichkeit für ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen zu verankern, trifft auf entschiedene Ablehnung der Jusos Baden-Württemberg.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 03.05.2010
Ein Plädoyer für noch mehr Engagement von Jusos in der Kommunalpolitik
Dass sich viele Jusos nicht nur für Mandate im Bundes- oder Landtag interessieren, sondern auch vielfach bereit sind, kommunalpolitische Verantwortung zu tragen, hat der Juso-/juniorSGK-Kommunalkongress am 17. April 2010 eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wieder einmal zeigt sich, dass für viele Jusos – wie auch für mich – gerade die kommunale Ebene die interessanteste Ebene ist; besteht dort doch Gestaltungsmöglichkeit und nirgends sonst lassen sich Auswirkungen getroffener Entscheidungen schneller erkennen.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 28.04.2010
Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist zentrales Thema des Juso-Landesverbandes und der verschiedenen Juso-Gliederungen bei einer Vielzahl unserer Veranstaltungen und Aktionen. Seit Herbst 2006 gibt der Juso-Landesverband in regelmäßigen Abständen den Antifa-Newsletter heraus.
Der Antifa-Newsletter Ausgabe 14 kann hier herunterladen werden.
Auch in dieser Ausgabe finden sich wieder einige Artikel zu unserem Kampf gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 26.04.2010
Vom 08. bis zum 09. Mai 2010 findet die alljährliche Landesdelegiertenkonferenz (LDK) des Juso-Landesverbandes in der Mehrzweckhalle in Konstanz (-Allmannsdorf) statt.
Der LDK-Einladungskarte kann der geplante Programmablauf, eine Anfahrtsbeschreibung sowie weitere Informationen entnommen werden. Interessierte können sie sich hier hier herunter laden.
Hauptredner auf unserer diesjährigen LDK sind Dr. Nils Schmid MdL, Claus Schmiedel MdL und Peter Friedrich MdB.
Den thematischen Schwerpunkt der Juso-LDK 2010 bildet die inhaltliche Positionierung in Richtung Landtagswahl. Als Ergebnis der im ablaufenden Arbeitsjahr 2009/2010 eingesetzten Projektgruppe „Sozialstaat in der Wirtschaftskrise“ beschäftigt sich der Juso-Landesvorstand in seinem Leitantrag unter dem Motto „Sozialstaat. Hier entsteht Zukunft.“ mit der Zukunft des Sozialstaates in finanziell schwierigen Zeiten.
Breiter Raum wird auf der LDK die Behandlung der Anträge der Juso-Gliederungen einnehmen. Insgesamt sind 78 Anträge der Juso-Gliederungen eingegangen – ein Zeichen für einen lebendigen Verband.
Neben der inhaltlichen Arbeit stehen turnusgemäß auch Neuwahlen des kompletten Juso-Landesvorstandes an.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 20.04.2010
Gemeinsam mit Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen unterstützen die Jusos Baden-Württemberg unter dem Motto "KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!" ein schlagkräftiges Bündnis für den Atomausstieg – am 24. April, zwei Tage vor dem Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl.
Mit Zigtausenden Menschen soll am 24. April 2010 eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel gebildet werden. Nähere Infos hierzu unter www.anti-atom-kette.de
Die geplante zentrale Aktion für den "südlichen Raum" findet in Absprache und parallel zu der Aktion "KETTENreAKTION" am Atomkraftwerk Biblis statt. Dort ist eine Umzingelung des Reaktors geplant. Nähere Infos hierzu finden sich unter www.anti-atom-umzingelung.de
Ein Sonderzug aus Basel mit Zwischenstopps in Freiburg, Offenburg, Karlsruhe und Heidelberg sowie zahlreiche Busse vielfältiger Organisationen aus ganz Baden-Württemberg werden Interessierte nach Biblis bringen. Eine Übersicht mit allen organisierten gemeinschaftlichen Anreise-Möglichkeiten gibt es unter http://www.anti-atom-umzingelung.de/kettenreaktion/infos-zur-anreis/192-bus.html.
Die Landes-Jusos unterstützen die verschiedensten Aktionen und rufen zur Teilnahme auf!
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 13.04.2010
Pressemitteilung vom 13. April 2010
SPD-Nachwuchs unterstützt „Aktion KETTENreAKTION“ / Kritik an Plänen der Bundesregierung zur Revision des Atomausstiegs / Landeschef Brütting: „AKW Neckarwestheim sofort abschalten.“
Die baden-württembergischen Jusos üben scharfe Kritik an der geplanten Rückabwicklung des Atomausstiegs durch die schwarz-gelbe Bundesregierung. Forderungen nach einer Verlängerung der Laufzeiten oder gar einem kompletten Ausstieg aus dem Atomausstieg erteilt der SPD-Nachwuchs eine deutliche Absage: „Wer mit dem Verweis auf klimafreundliche Energieerzeugung oder den Erhalt der Energiesicherheit für die Atomkraft wirbt, ist in Wahrheit nichts anderes als ein Lobbyist der Atomindustrie“, so Juso-Landeschef Frederick Brütting.
Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 13.04.2010