Vorstandsklausur

Kreisverband

Am gestrigen Samstag fand in Schwetzingen die erste Klausur des neuen Vorstands statt. Auf der Tagesordnung standen die innere Organisation, das Arbeitsprogramm 2007 und ein Vortrag zum Thema "Neumitgliederkampagne" von Martin Griga, dem Kreisvorsitzenden der Jusos Darmstadt-Dieburg.

Zu Beginn stand erst einmal eine Rückschau auf das vergangene Jahr. Was gut und was schlecht war. Daraus leiten sich für uns verschiedene Handlungsaufträge für dieses Jahr ab. So sehen wir zum Beispiel Verbesserungsbedarf bei der AG Betreuung, da diese im letzten Jahr nicht in allen Fällen gut funktioniert hat. Geplant ist hier zum Beispiel eine Art "Aktionsbörse" auf unserer Plattform www.jusos-rn.de, in der wir den AGen verschiedene Aktionen und Veranstaltungen als Blaupausen anbieten wollen. Das reduziert die Arbeit für die AGen. Außerdem hat jedes Vorstandsmitglied seinen festen Betreuungsbereich, der sinnvollerweise ortsnah zu seinem eigenen Wohnort liegt. Wer wo Ansprechpartner ist, wird auf der Kreiskonferenz vorgestellt und außerdem hier auf der Homepage unter "Vorstand" zu lesen sein.
Desweiteren ist ein Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit geplant. Denn die Beschäftigung mit uns selbst bringt uns auf die Dauer nicht weiter. Bevor man anständig inhaltlich arbeiten kann, muss man also erst die personelle Grundlage dafür schaffen. Zu diesem Thema hörten wir einen Vortrag von Martin Griga, dem Juso Kreisvorsitzenden von Darmstadt-Dieburg. Denn die Jusos dort waren im letzten Jahr sehr erfolgreich mit ihrer Neumitgliederkampagne und konnten über 30 neue Jusos gewinnen. Zentrum der Kampagne war die persönliche Ansprache. Aufhänger war ein Gewinnspiel. Damit konnten die Jusos 500 Adressen von Jugendlichen sammeln, von denen einige bereit waren weitere Informationen zu erhalten.
Wir planen jetzt auch konkret eine Neumitgliederkampagne. Denn die Zahl unserer Aktiven ist im Moment ziemlich niedrig und der Frauenanteil liegt bei gerade einmal 20%. Hier muss etwas getan werden! Konkrete Vorschläge werden wir schon bei der Kreiskonferenz am 30. März machen.
Eine weiterer wichtiger Punkt war natürlich das Arbeitsprogramm für dieses Jahr. Welche Themen wollen wir beackern? Welche Veranstaltungen wollen wir machen? Dabei steht als Überschrift "Generationengerechtigkeit" auf dem Programm. Daraus wollen wir mehrere Veranstaltungen machen, die einzelne Aspekte dieses Querschnittsthemas behandeln sollen. Zum Beispiel die Zukunft der Sozialsysteme oder der Klimaschutz.
Natürlich soll es auch wieder einen Jahresausflug geben. Wir wünschen uns, dass die Beteiligung dieses Mal etwas höher ist. Wir werden also versuchen einen Ausflug zu konzipieren bei dem für jeden etwas dabei ist.
Auch die Seminare sind weiterhin wichtig. Sie sind die großen Zusammentreffen des Kreisverbandes, bei denen man sich austauschen und inhaltlich arbeiten kann. Deshalb streben wir für das Herbstseminar wieder drei Tage an, weil die Abende auf so einem Seminar mindestens genauso wichtig sind wie die Tage.
Insgesamt war die Klausur sehr erfolgreich. Wir sind auf mehreren Themenfeldern vorangekommen und haben das Jahr gut abgesteckt. Jetzt geht es an die Umsetzung. Dabei sind wir alle gefragt, im Kreisvorstand und in den AGen. Packen wirs an!

 

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